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Digitale Medien in der Lehramtsausbildung

Neue Medien und Computereinsatz im Chemieunterricht - Wintersemester 2018/2019

Ausprobieren des Smart Boards (u.a. Smart Notebook, Smart Ink und Smart lab).

Einführung und Überblick in das Seminar

Präsentation der Ergebnisse

StopMotion-Videos zur Visuali-sierung von Fach-inhalten

Erklärvideos mit Explain Everything erstellen

PowerPoint als strukturgebendes Element im Unterricht - Geht das?

Labortag:

 

Digitale Messwerterfassung und Auswertung.

Umgang mit urheberrechtlich geschützten Werken in Schulen.

Einführung in Nutzung des Smart Board

Lernumgebungen für SuS auf Basis von PREZI

Tafelbilder  mit Explain Everything erstellen

Lernwege für SuS mit Keynote gestalten.

Darstellung von Strukturen und Versuchsaufbauten

itslearning eine Lern- und Kommunkations-plattform.

Chemie und Schule im Internet

Lernumgebung "Tour de Chemie"

Erklärvideos mit Explain Everything erstellen

Erstellen eines WebQuests

Cartoons im Unterricht

Zukunft Schule - Welche Rollte spielen digitale Medien?

Einführung und Übung zur Nutzung des iPads

Zusatzsoftware für das Smart Board

Abschluss und Reflexion des Seminars

Dokumentieren und reflektieren der verschiedenen digitalen Medien im ePortfolio (p:ier).

Tag 2:

Chemie und Schule im Internet

Aufgabe 1)

  • Präsentieren Sie die Ergebnisse des zweiten Kurstages.

Lernumgebungen mit PREZI gestalten

 

In den letzten drei Jahren sind eine Reihe neuer Lernumgebungen und Unterrichtsmodule mit Hilfe von PREZI für den Chemieunterricht entstanden. Die Erstellung einer Lernumgebung ist eine schwierige Herausforderung. Sie darf die Schülerinnen und Schüler u.a. nicht mit Informationen überfordern, muss die Inhalte ansprechend vermitteln und die Struktur sollte nicht zu komplex sein.

 

Aufgabe 1)

  • Phase 1:
    • Bilden Sie drei gleich große Gruppen. Verteilen Sie anschließend die einzelnen Lernumgebungen auf die Gruppen.
    • Setzen Sie sich innerhalb der Gruppe mit Ihrer Lernumgebung auseinander, indem Sie die ausliegenden publizierten Artikel lesen und sich die Lernumgebungen anschauen.
    • Diskutieren Sie innerhalb Ihrer Gruppe über den Aufbau und das inhaltliche Ziel der Lernumgebung. Jeder einzelne sollte die Ergebnisse aus der Diskussion wieder geben können.
  • Phase 2:
    • Es werden nun neue Gruppen gebildet, die sich aus Experten zu den drei Lernumgebungen zusammensetzen.
    • Stellen Sie sich in Ihrer neuen Gruppe die unterschiedlichen Lernumgebungen vor.
    • Erarbeiten Sie im Anschluss tabellarisch Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen den Lernumgebungen.
    • Erarbeiten Sie Gestaltungsprinzipien zur Erstellung einer Lernumgebung. Beachten Sie dabei folgende Punkte:
      • Erläutern Sie, wie umfangreich eine Lernumgebung sein sollte.
      • Erläutern Sie, wie komplex eine Darstellung sein sollte.
      • Erläutern Sie, wie dynamisch eine Darstellung sein sollte.
    • Präsentieren Sie Ihre Ergebnisse aus ihrer Diskussion in Phase 1 und Phase 2 in einer kurzen PowerPoint-Präsentation.

 

 

Hinweis zur Nutzung von PREZI:

  • PREZI hat sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt, indem aus PREZI Classic der Nachfolger PREZI Next wurde. Leider sind bei dieser Weiterentwicklung einige wichtige Funktionen verloren gegangen und PREZI Next nährt sich damit der Zielgruppe für professionelle Präsentationen im Businessbereich an. Jedoch sind die bereits erstellten Präsentationen weiterhin verfügbar, die Erstellung von neuen Präsentationen, wie sie oben beschrieben wurden, ist jedoch nur noch eingeschränkt möglich. Wer PREZI Next einmal zu Hause ausprobieren möchte, kann die folgende Anleitung zur Registrierung nutzen.

 

Registrierung bei PREZI:

  • PREZI verfügt über ein kostenloses und bezahlbares Modell. Für Schüler, Studenten & Lehrende existiert eine kostenlose Version (Edu Enjoy) und bei Bedarf erhält man für die PRO-Version eine Ermäßigung.
  • Der Unterschied zwischen den beiden Versionen liegt u.a. darin, dass die kostenlose Version nur im Internet zur Verfügung steht. Dann stehen sämtliche Funktionen im Browser zur Verfügung. Dieses sollte in den allermeisten Fällen auch ausreichen. Mit der Pro-Version besteht die Möglichkeit, unabhängig vom Browser, PREZI in einem eigenen Programm auf dem Computer zu nutzen, ohne das eine Internetverbindung nötig ist.
  • Damit Sie die „Schüler, Studenten & Lehrenden“-Version nutzen könnt, müssen Sie Ihre  E-Mail-Adresse von der Universität benutzen. PREZI überprüft bei der Anmeldung, ob Ihre E-Mail-Adresse einer Bildungseinrichtung zugeordnet ist.

Ein weiteres Beispiel für ein Lernumgebung die Tour de Chemie Mol & Co

Die „Tour de Chemie: Mol & Co“ ist ein Übungs- und Wiederholungsmodul. Konzipiert wurde sie als Wiedereinstieg am Beginn der S II als Angebot für Schülerinnen und Schüler, um dort zu wiederholen und Versäumtes aufzuholen. Sie kann aber auch an anderen Stellen des Chemieunterrichts zum Üben und Wiederholen eingesetzt werden.

Aufgabe 1)

  • Beschreiben Sie den didaktische Aufbau und Ablauf der Unterrichtseinheit.

Einführung zur Nutzung von Tablets im Unterricht

An immer mehr Schulen werden iPad-Klassen eingerichtet. Es stellt sich die Frage, ob diese Entwicklung sinnvoll ist? Noch vor ein paar Jahren wurden die Smart Boards als die digitale Zukunft angesehen und wurden von den Schulen angeschafft. Doch jetzt steht schon die nächste digitale Revolution in den Startlöchern, das iPad. Können elektronische Schulbücher das herkömmliche Schulbuch verdrängen? Lernen die Schüler jetzt besser oder mehr? Welche Möglichkeiten bietet das Gerät und wo gibt es Vor- oder Nachteile gegenüber dem Smart Board?

  • Als Einführung zum Thema Tablets erfahren Sie in einem Vortrag,
    • wie Tabelts in der Schule verwaltet werden können.
    • welche Anschlussmöglichkeiten und Arbeitsweisen möglich sind.
    • welche Apps im (Chemie-) Unterricht eingesetzt werden können (eine erste Auswahl).

 

  • Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit erste Erfahrungen mit den Tablets zu machen und einzelne Apps auszuprobieren:
    • Machen Sie sich mit dem Periodensystem von Merck (PSE HD) vertraut.
    • Erstellen Sie eine MindMap mit SimpleMind+.
    • Probieren Sie das AKMiniLabor aus.